Daten­schutz

Daten­schutz­er­klärung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unter­nehmen. Daten­schutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäfts­leitung der INNOTECT GmbH & Co. KG. Eine Nutzung der Inter­net­seiten der INNOTECT GmbH & Co. KG ist grund­sätzlich ohne jede Angabe perso­nen­be­zo­gener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unter­nehmens über unsere Inter­net­seite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten erfor­derlich werden. Ist die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten erfor­derlich und besteht für eine solche Verar­beitung keine gesetz­liche Grundlage, holen wir generell eine Einwil­ligung der betrof­fenen Person ein.

 

Die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten, beispiels­weise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefon­nummer einer betrof­fenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung und in Überein­stimmung mit den für die INNOTECT GmbH & Co. KG geltenden landes­spe­zi­fi­schen Daten­schutz­be­stim­mungen. Mittels dieser Daten­schutz­er­klärung möchte unser Unter­nehmen die Öffent­lichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten infor­mieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Daten­schutz­er­klärung über die ihnen zuste­henden Rechte aufge­klärt.

 

Die INNOTECT GmbH & Co. KG hat als für die Verar­beitung Verant­wort­licher zahlreiche technische und organi­sa­to­rische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lücken­losen Schutz der über diese Inter­net­seite verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten sicher­zu­stellen. Dennoch können Inter­net­ba­sierte Daten­über­tra­gungen grund­sätzlich Sicher­heits­lücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewähr­leistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betrof­fenen Person frei, perso­nen­be­zogene Daten auch auf alter­na­tiven Wegen, beispiels­weise telefo­nisch, an uns zu übermitteln.

 

  1. Name und Anschrift des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen

 

Verant­wort­licher im Sinne der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung, sonstiger in den Mitglied­staaten der Europäi­schen Union geltenden Daten­schutz­ge­setze und anderer Bestim­mungen mit daten­schutz­recht­lichem Charakter ist die:

 

INNOTECT GmbH & Co. KG
Kirchen­lamitzer Straße 115
95213 Münchberg
Deutschland
Tel.: 09251 8992–0
E-Mail: info@INNOTECT.de
Website: www.INNOTECT.de

 

  1. Name und Anschrift des Daten­schutz­be­auf­tragten

 

Der Daten­schutz­be­auf­tragte des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen ist:

 

Daten­schutz­be­auf­tragte

Carina Roth

 

INNOTECT GmbH & Co. KG
Kirchen­lamitzer Straße 115
95213 Münchberg
Deutschland
Tel.: 09251899226
E-Mail: isb-dsb@INNOTECT.de
Website: www.INNOTECT.de

 

Jede betroffene Person kann sich jederzeit bei allen Fragen und Anregungen zum Daten­schutz direkt an unseren Daten­schutz­be­auf­tragten wenden.

 

 

  1. Cookies

 

Die Inter­net­seiten der INNOTECT GmbH & Co. KG verwenden Cookies. Cookies sind Textda­teien, welche über einen Inter­net­browser auf einem Compu­ter­system abgelegt und gespei­chert werden.

 

Zahlreiche Inter­net­seiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichen­folge, durch welche Inter­net­seiten und Server dem konkreten Inter­net­browser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespei­chert wurde. Dies ermög­licht es den besuchten Inter­net­seiten und Servern, den indivi­du­ellen Browser der betrof­fenen Person von anderen Inter­net­browsern, die andere Cookies enthalten, zu unter­scheiden. Ein bestimmter Inter­net­browser kann über die eindeutige Cookie-ID wieder­erkannt und identi­fi­ziert werden.

 

Durch den Einsatz von Cookies kann die INNOTECT GmbH & Co. KG den Nutzern dieser Inter­net­seite nutzer­freund­li­chere Services bereit­stellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

 

Mittels eines Cookies können die Infor­ma­tionen und Angebote auf unserer Inter­net­seite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermög­lichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Inter­net­seite wieder­zu­er­kennen. Zweck dieser Wieder­erkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Inter­net­seite zu erleichtern. Der Benutzer einer Inter­net­seite, die Cookies verwendet, muss beispiels­weise nicht bei jedem Besuch der Inter­net­seite erneut seine Zugangs­daten eingeben, weil dies von der Inter­net­seite und dem auf dem Compu­ter­system des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Waren­korbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtu­ellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

 

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite jederzeit mittels einer entspre­chenden Einstellung des genutzten Inter­net­browsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­sprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Inter­net­browser oder andere Software­pro­gramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Inter­net­browsern möglich. Deakti­viert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Inter­net­browser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Inter­net­seite vollum­fänglich nutzbar.

 

  1. Erfassung von allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen

 

Die Inter­net­seite der INNOTECT GmbH & Co. KG erfasst mit jedem Aufruf der Inter­net­seite durch eine betroffene Person oder ein automa­ti­siertes System eine Reihe von allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen. Diese allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen werden in den Logfiles des Servers gespei­chert. Erfasst werden können die (1) verwen­deten Browser­typen und Versionen, (2) das vom zugrei­fenden System verwendete Betriebs­system, (3) die Inter­net­seite, von welcher ein zugrei­fendes System auf unsere Inter­net­seite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unter­web­seiten, welche über ein zugrei­fendes System auf unserer Inter­net­seite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Inter­net­seite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugrei­fenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Infor­ma­tionen, die der Gefah­ren­abwehr im Falle von Angriffen auf unsere infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen Systeme dienen.

 

Bei der Nutzung dieser allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen zieht die INNOTECT GmbH & Co. KG keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Infor­ma­tionen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Inter­net­seite korrekt auszu­liefern, (2) die Inhalte unserer Inter­net­seite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauer­hafte Funkti­ons­fä­higkeit unserer infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen Systeme und der Technik unserer Inter­net­seite zu gewähr­leisten sowie (4) um Straf­ver­fol­gungs­be­hörden im Falle eines Cyber­an­griffes die zur Straf­ver­folgung notwen­digen Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Diese anonym erhobenen Daten und Infor­ma­tionen werden durch die INNOTECT GmbH & Co. KG daher einer­seits statis­tisch und ferner mit dem Ziel ausge­wertet, den Daten­schutz und die Daten­si­cherheit in unserem Unter­nehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutz­niveau für die von uns verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten sicher­zu­stellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angege­benen perso­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert.

 

  1. Kommen­tar­funktion im Blog auf der Inter­net­seite

 

Die INNOTECT GmbH & Co. KG bietet den Nutzern auf einem Blog, der sich auf der Inter­net­seite des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen befindet, die Möglichkeit, indivi­duelle Kommentare zu einzelnen Blog-Beiträgen zu hinter­lassen. Ein Blog ist ein auf einer Inter­net­seite geführtes, in der Regel öffentlich einseh­bares Portal, in welchem eine oder mehrere Personen, die Blogger oder Web-Blogger genannt werden, Artikel posten oder Gedanken in sogenannten Blogposts nieder­schreiben können. Die Blogposts können in der Regel von Dritten kommen­tiert werden.

 

Hinter­lässt eine betroffene Person einen Kommentar in dem auf dieser Inter­net­seite veröf­fent­lichten Blog, werden neben den von der betrof­fenen Person hinter­las­senen Kommen­taren auch Angaben zum Zeitpunkt der Kommen­tar­eingabe sowie zu dem von der betrof­fenen Person gewählten Nutzer­namen (Pseudonym) gespei­chert und veröf­fent­licht. Ferner wird die vom Internet-Service-Provider (ISP) der betrof­fenen Person vergebene IP-Adresse mitpro­to­kol­liert. Diese Speicherung der IP-Adresse erfolgt aus Sicher­heits­gründen und für den Fall, dass die betroffene Person durch einen abgege­benen Kommentar die Rechte Dritter verletzt oder rechts­widrige Inhalte postet. Die Speicherung dieser perso­nen­be­zo­genen Daten erfolgt daher im eigenen Interesse des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen, damit sich dieser im Falle einer Rechts­ver­letzung gegebe­nen­falls exkul­pieren könnte. Es erfolgt keine Weitergabe dieser erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten an Dritte, sofern eine solche Weitergabe nicht gesetzlich vorge­schrieben ist oder der Rechts­ver­tei­digung des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen dient.

 

  1. Abonnement von Kommen­taren im Blog auf der Inter­net­seite

 

Die im Blog der INNOTECT GmbH & Co. KG abgege­benen Kommentare können grund­sätzlich von Dritten abonniert werden. Insbe­sondere besteht die Möglichkeit, dass ein Kommen­tator die seinem Kommentar nachfol­genden Kommentare zu einem bestimmten Blog-Beitrag abonniert.

 

Sofern sich eine betroffene Person für die Option entscheidet, Kommentare zu abonnieren, versendet der für die Verar­beitung Verant­wort­liche eine automa­tische Bestä­ti­gungsmail, um im Double-Opt-In-Verfahren zu überprüfen, ob sich wirklich der Inhaber der angege­benen E-Mail-Adresse für diese Option entschieden hat. Die Option zum Abonnement von Kommen­taren kann jederzeit beendet werden.

 

  1. Routi­ne­mäßige Löschung und Sperrung von perso­nen­be­zo­genen Daten

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche verar­beitet und speichert perso­nen­be­zogene Daten der betrof­fenen Person nur für den Zeitraum, der zur Errei­chung des Speiche­rungs­zwecks erfor­derlich ist oder sofern dies durch den Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber oder einen anderen Gesetz­geber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verar­beitung Verant­wort­liche unter­liegt, vorge­sehen wurde.

 

Entfällt der Speiche­rungs­zweck oder läuft eine vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber oder einem anderen zustän­digen Gesetz­geber vorge­schriebene Speicher­frist ab, werden die perso­nen­be­zo­genen Daten routi­ne­mäßig und entspre­chend den gesetz­lichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

 

  1. Rechte der betrof­fenen Person

 

a) Recht auf Bestä­tigung

 

Jede betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber einge­räumte Recht, von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen eine Bestä­tigung darüber zu verlangen, ob sie betref­fende perso­nen­be­zogene Daten verar­beitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestä­ti­gungs­recht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.

 

 

b) Recht auf Auskunft

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen unent­gelt­liche Auskunft über die zu seiner Person gespei­cherten perso­nen­be­zo­genen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richt­linien- und Verord­nungs­geber der betrof­fenen Person Auskunft über folgende Infor­ma­tionen zugestanden:

die Verar­bei­tungs­zwecke

die Kategorien perso­nen­be­zo­gener Daten, die verar­beitet werden

die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die perso­nen­be­zo­genen Daten offen­gelegt worden sind oder noch offen­gelegt werden, insbe­sondere bei Empfängern in Dritt­ländern oder bei inter­na­tio­nalen Organi­sa­tionen

falls möglich die geplante Dauer, für die die perso­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer

das Bestehen eines Rechts auf Berich­tigung oder Löschung der sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten oder auf Einschränkung der Verar­beitung durch den Verant­wort­lichen oder eines Wider­spruchs­rechts gegen diese Verar­beitung

das Bestehen eines Beschwer­de­rechts bei einer Aufsichts­be­hörde

wenn die perso­nen­be­zo­genen Daten nicht bei der betrof­fenen Person erhoben werden: Alle verfüg­baren Infor­ma­tionen über die Herkunft der Daten

das Bestehen einer automa­ti­sierten Entschei­dungs­findung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussa­ge­kräftige Infor­ma­tionen über die invol­vierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswir­kungen einer derar­tigen Verar­beitung für die betroffene Person

 

Ferner steht der betrof­fenen Person ein Auskunfts­recht darüber zu, ob perso­nen­be­zogene Daten an ein Drittland oder an eine inter­na­tionale Organi­sation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betrof­fenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeig­neten Garantien im Zusam­menhang mit der Übermittlung zu erhalten.

 

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunfts­recht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.

 

 

c) Recht auf Berich­tigung

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, die unver­züg­liche Berich­tigung sie betref­fender unrich­tiger perso­nen­be­zo­gener Daten zu verlangen. Ferner steht der betrof­fenen Person das Recht zu, unter Berück­sich­tigung der Zwecke der Verar­beitung, die Vervoll­stän­digung unvoll­stän­diger perso­nen­be­zo­gener Daten — auch mittels einer ergän­zenden Erklärung — zu verlangen.

 

Möchte eine betroffene Person dieses Berich­ti­gungs­recht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.

 

 

d) Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, von dem Verant­wort­lichen zu verlangen, dass die sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten unver­züglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verar­beitung nicht erfor­derlich ist:

Die perso­nen­be­zo­genen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verar­beitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.

Die betroffene Person widerruft ihre Einwil­ligung, auf die sich die Verar­beitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer ander­wei­tigen Rechts­grundlage für die Verar­beitung.

Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Wider­spruch gegen die Verar­beitung ein, und es liegen keine vorran­gigen berech­tigten Gründe für die Verar­beitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Wider­spruch gegen die Verar­beitung ein.

Die perso­nen­be­zo­genen Daten wurden unrecht­mäßig verar­beitet.

Die Löschung der perso­nen­be­zo­genen Daten ist zur Erfüllung einer recht­lichen Verpflichtung nach dem Unions­recht oder dem Recht der Mitglied­staaten erfor­derlich, dem der Verant­wort­liche unter­liegt.

Die perso­nen­be­zo­genen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

 

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von perso­nen­be­zo­genen Daten, die bei der INNOTECT GmbH & Co. KG gespei­chert sind, veran­lassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden. Der Mitar­beiter der INNOTECT GmbH & Co. KG wird veran­lassen, dass dem Lösch­ver­langen unver­züglich nachge­kommen wird.

 

Wurden die perso­nen­be­zo­genen Daten von der INNOTECT GmbH & Co. KG öffentlich gemacht und ist unser Unter­nehmen als Verant­wort­licher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der perso­nen­be­zo­genen Daten verpflichtet, so trifft die INNOTECT GmbH & Co. KG unter Berück­sich­tigung der verfüg­baren Techno­logie und der Imple­men­tie­rungs­kosten angemessene Maßnahmen, auch techni­scher Art, um andere für die Daten­ver­ar­beitung Verant­wort­liche, welche die veröf­fent­lichten perso­nen­be­zo­genen Daten verar­beiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Daten­ver­ar­beitung Verant­wort­lichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen perso­nen­be­zo­genen Daten oder von Kopien oder Repli­ka­tionen dieser perso­nen­be­zo­genen Daten verlangt hat, soweit die Verar­beitung nicht erfor­derlich ist. Der Mitar­beiter der INNOTECT GmbH & Co. KG wird im Einzelfall das Notwendige veran­lassen.

 

 

e) Recht auf Einschränkung der Verar­beitung

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, von dem Verant­wort­lichen die Einschränkung der Verar­beitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraus­set­zungen gegeben ist:

Die Richtigkeit der perso­nen­be­zo­genen Daten wird von der betrof­fenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verant­wort­lichen ermög­licht, die Richtigkeit der perso­nen­be­zo­genen Daten zu überprüfen.

Die Verar­beitung ist unrecht­mäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der perso­nen­be­zo­genen Daten ab und verlangt statt­dessen die Einschränkung der Nutzung der perso­nen­be­zo­genen Daten.

Der Verant­wort­liche benötigt die perso­nen­be­zo­genen Daten für die Zwecke der Verar­beitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechts­an­sprüchen.

Die betroffene Person hat Wider­spruch gegen die Verar­beitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berech­tigten Gründe des Verant­wort­lichen gegenüber denen der betrof­fenen Person überwiegen.

 

Sofern eine der oben genannten Voraus­set­zungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von perso­nen­be­zo­genen Daten, die bei der INNOTECT GmbH & Co. KG gespei­chert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden. Der Mitar­beiter der INNOTECT GmbH & Co. KG wird die Einschränkung der Verar­beitung veran­lassen.

 

 

f) Recht auf Daten­über­trag­barkeit

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, die sie betref­fenden perso­nen­be­zo­genen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verant­wort­lichen bereit­ge­stellt wurden, in einem struk­tu­rierten, gängigen und maschi­nen­les­baren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verant­wort­lichen ohne Behin­derung durch den Verant­wort­lichen, dem die perso­nen­be­zo­genen Daten bereit­ge­stellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verar­beitung auf der Einwil­ligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verar­beitung mithilfe automa­ti­sierter Verfahren erfolgt, sofern die Verar­beitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erfor­derlich ist, die im öffent­lichen Interesse liegt oder in Ausübung öffent­licher Gewalt erfolgt, welche dem Verant­wort­lichen übertragen wurde.

 

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Daten­über­trag­barkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die perso­nen­be­zo­genen Daten direkt von einem Verant­wort­lichen an einen anderen Verant­wort­lichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beein­trächtigt werden.

 

Zur Geltend­ma­chung des Rechts auf Daten­über­trag­barkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitar­beiter der INNOTECT GmbH & Co. KG wenden.

 

 

g) Recht auf Wider­spruch

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer beson­deren Situation ergeben, jederzeit gegen die Verar­beitung sie betref­fender perso­nen­be­zo­gener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Wider­spruch einzu­legen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestim­mungen gestütztes Profiling.

 

Die INNOTECT GmbH & Co. KG verar­beitet die perso­nen­be­zo­genen Daten im Falle des Wider­spruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutz­würdige Gründe für die Verar­beitung nachweisen, die den Inter­essen, Rechten und Freiheiten der betrof­fenen Person überwiegen, oder die Verar­beitung dient der Geltend­ma­chung, Ausübung oder Vertei­digung von Rechts­an­sprüchen.

 

Verar­beitet die INNOTECT GmbH & Co. KG perso­nen­be­zogene Daten, um Direkt­werbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Wider­spruch gegen die Verar­beitung der perso­nen­be­zo­genen Daten zum Zwecke derar­tiger Werbung einzu­legen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direkt­werbung in Verbindung steht. Wider­spricht die betroffene Person gegenüber der INNOTECT GmbH & Co. KG der Verar­beitung für Zwecke der Direkt­werbung, so wird die INNOTECT GmbH & Co. KG die perso­nen­be­zo­genen Daten nicht mehr für diese Zwecke verar­beiten.

 

Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer beson­deren Situation ergeben, gegen die sie betref­fende Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten, die bei der INNOTECT GmbH & Co. KG zu wissen­schaft­lichen oder histo­ri­schen Forschungs­zwecken oder zu statis­ti­schen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Wider­spruch einzu­legen, es sei denn, eine solche Verar­beitung ist zur Erfüllung einer im öffent­lichen Interesse liegenden Aufgabe erfor­derlich.

 

Zur Ausübung des Rechts auf Wider­spruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitar­beiter der INNOTECT GmbH & Co. KG oder einen anderen Mitar­beiter wenden. Der betrof­fenen Person steht es ferner frei, im Zusam­menhang mit der Nutzung von Diensten der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft, ungeachtet der Richt­linie 2002/58/EG, ihr Wider­spruchs­recht mittels automa­ti­sierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezi­fi­ka­tionen verwendet werden.

 

 

h) Automa­ti­sierte Entschei­dungen im Einzelfall einschließlich Profiling

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automa­ti­sierten Verar­beitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unter­worfen zu werden, die ihr gegenüber recht­liche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beein­trächtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betrof­fenen Person und dem Verant­wort­lichen erfor­derlich ist, oder (2) aufgrund von Rechts­vor­schriften der Union oder der Mitglied­staaten, denen der Verant­wort­liche unter­liegt, zulässig ist und diese Rechts­vor­schriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berech­tigten Inter­essen der betrof­fenen Person enthalten oder (3) mit ausdrück­licher Einwil­ligung der betrof­fenen Person erfolgt.

 

Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betrof­fenen Person und dem Verant­wort­lichen erfor­derlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrück­licher Einwil­ligung der betrof­fenen Person, trifft die INNOTECT GmbH & Co. KG angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berech­tigten Inter­essen der betrof­fenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verant­wort­lichen, auf Darlegung des eigenen Stand­punkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

 

Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automa­ti­sierte Entschei­dungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.

 

 

i) Recht auf Widerruf einer daten­schutz­recht­lichen Einwil­ligung

 

Jede von der Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten betroffene Person hat das vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber gewährte Recht, eine Einwil­ligung zur Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten jederzeit zu wider­rufen.

 

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwil­ligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitar­beiter des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen wenden.

 

 

  1. Daten­schutz bei Bewer­bungen und im Bewer­bungs­ver­fahren

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche erhebt und verar­beitet die perso­nen­be­zo­genen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewer­bungs­ver­fahrens. Die Verar­beitung kann auch auf elektro­ni­schem Wege erfolgen. Dies ist insbe­sondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entspre­chende Bewer­bungs­un­ter­lagen auf dem elektro­ni­schen Wege, beispiels­weise per E-Mail oder über ein auf der Inter­net­seite befind­liches Webfor­mular, an den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen übermittelt. Schließt der für die Verar­beitung Verant­wort­liche einen Anstel­lungs­vertrag mit einem Bewerber, werden die übermit­telten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nisses unter Beachtung der gesetz­lichen Vorschriften gespei­chert. Wird von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen kein Anstel­lungs­vertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewer­bungs­un­ter­lagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absage­ent­scheidung automa­tisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berech­tigten Inter­essen des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen entge­gen­stehen. Sonstiges berech­tigtes Interesse in diesem Sinne ist beispiels­weise eine Beweis­pflicht in einem Verfahren nach dem Allge­meinen Gleich­be­hand­lungs­gesetz (AGG).

 

  1. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Verwendung von Facebook

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kompo­nenten des Unter­nehmens Facebook integriert. Facebook ist ein soziales Netzwerk.

 

Ein soziales Netzwerk ist ein im Internet betrie­bener sozialer Treff­punkt, eine Online-Gemein­schaft, die es den Nutzern in der Regel ermög­licht, unter­ein­ander zu kommu­ni­zieren und im virtu­ellen Raum zu inter­agieren. Ein soziales Netzwerk kann als Plattform zum Austausch von Meinungen und Erfah­rungen dienen oder ermög­licht es der Inter­net­ge­mein­schaft, persön­liche oder unter­neh­mens­be­zogene Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Facebook ermög­licht den Nutzern des sozialen Netzwerkes unter anderem die Erstellung von privaten Profilen, den Upload von Fotos und eine Vernetzung über Freund­schafts­an­fragen.

 

Betrei­ber­ge­sell­schaft von Facebook ist die Facebook, Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, CA 94025, USA. Für die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten Verant­wort­licher ist, wenn eine betroffene Person außerhalb der USA oder Kanada lebt, die Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Ireland.

 

Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Facebook-Kompo­nente (Facebook-Plug-In) integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Facebook-Kompo­nente veran­lasst, eine Darstellung der entspre­chenden Facebook-Kompo­nente von Facebook herun­ter­zu­laden. Eine Gesamt­über­sicht über alle Facebook-Plug-Ins kann unter https://developers.facebook.com/docs/plugins/?locale=de_DE abgerufen werden. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Facebook Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird.

 

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei Facebook einge­loggt ist, erkennt Facebook mit jedem Aufruf unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jewei­ligen Aufent­haltes auf unserer Inter­net­seite, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch die Facebook-Kompo­nente gesammelt und durch Facebook dem jewei­ligen Facebook-Account der betrof­fenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Inter­net­seite integrierten Facebook-Buttons, beispiels­weise den „Gefällt mir“-Button, oder gibt die betroffene Person einen Kommentar ab, ordnet Facebook diese Infor­mation dem persön­lichen Facebook-Benut­zer­konto der betrof­fenen Person zu und speichert diese perso­nen­be­zo­genen Daten.

 

Facebook erhält über die Facebook-Kompo­nente immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei Facebook einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Facebook-Kompo­nente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Infor­ma­tionen an Facebook von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem Facebook-Account ausloggt.

 

Die von Facebook veröf­fent­lichte Daten­richt­linie, die unter https://de-de.facebook.com/about/privacy/ abrufbar ist, gibt Aufschluss über die Erhebung, Verar­beitung und Nutzung perso­nen­be­zo­gener Daten durch Facebook. Ferner wird dort erläutert, welche Einstel­lungs­mög­lich­keiten Facebook zum Schutz der Privat­sphäre der betrof­fenen Person bietet. Zudem sind unter­schied­liche Appli­ka­tionen erhältlich, die es ermög­lichen, eine Daten­über­mittlung an Facebook zu unter­drücken. Solche Appli­ka­tionen können durch die betroffene Person genutzt werden, um eine Daten­über­mittlung an Facebook zu unter­drücken.

 

  1. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Verwendung von Google Analytics (mit Anony­mi­sie­rungs­funktion)

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite die Kompo­nente Google Analytics (mit Anony­mi­sie­rungs­funktion) integriert. Google Analytics ist ein Web-Analyse-Dienst. Web-Analyse ist die Erhebung, Sammlung und Auswertung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Inter­net­seiten. Ein Web-Analyse-Dienst erfasst unter anderem Daten darüber, von welcher Inter­net­seite eine betroffene Person auf eine Inter­net­seite gekommen ist (sogenannte Referrer), auf welche Unter­seiten der Inter­net­seite zugegriffen oder wie oft und für welche Verweil­dauer eine Unter­seite betrachtet wurde. Eine Web-Analyse wird überwiegend zur Optimierung einer Inter­net­seite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Inter­net­werbung einge­setzt.

 

Betrei­ber­ge­sell­schaft der Google-Analytics-Kompo­nente ist die Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Mountain View, CA 94043–1351, USA.

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche verwendet für die Web-Analyse über Google Analytics den Zusatz „_gat._anonymizeIp“. Mittels dieses Zusatzes wird die IP-Adresse des Inter­net­an­schlusses der betrof­fenen Person von Google gekürzt und anony­mi­siert, wenn der Zugriff auf unsere Inter­net­seiten aus einem Mitglied­staat der Europäi­schen Union oder aus einem anderen Vertrags­staat des Abkommens über den Europäi­schen Wirtschaftsraum erfolgt.

 

Der Zweck der Google-Analytics-Kompo­nente ist die Analyse der Besucher­ströme auf unserer Inter­net­seite. Google nutzt die gewon­nenen Daten und Infor­ma­tionen unter anderem dazu, die Nutzung unserer Inter­net­seite auszu­werten, um für uns Online-Reports, welche die Aktivi­täten auf unseren Inter­net­seiten aufzeigen, zusam­men­zu­stellen, und um weitere mit der Nutzung unserer Inter­net­seite in Verbindung stehende Dienst­leis­tungen zu erbringen.

 

Google Analytics setzt ein Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Mit Setzung des Cookies wird Google eine Analyse der Benutzung unserer Inter­net­seite ermög­licht. Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Google-Analytics-Kompo­nente integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Google-Analytics-Kompo­nente veran­lasst, Daten zum Zwecke der Online-Analyse an Google zu übermitteln. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Google Kenntnis über perso­nen­be­zogene Daten, wie der IP-Adresse der betrof­fenen Person, die Google unter anderem dazu dienen, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzu­voll­ziehen und in der Folge Provi­si­ons­ab­rech­nungen zu ermög­lichen.

 

Mittels des Cookies werden perso­nen­be­zogene Infor­ma­tionen, beispiels­weise die Zugriffszeit, der Ort, von welchem ein Zugriff ausging und die Häufigkeit der Besuche unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person, gespei­chert. Bei jedem Besuch unserer Inter­net­seiten werden diese perso­nen­be­zo­genen Daten, einschließlich der IP-Adresse des von der betrof­fenen Person genutzten Inter­net­an­schlusses, an Google in den Verei­nigten Staaten von Amerika übertragen. Diese perso­nen­be­zo­genen Daten werden durch Google in den Verei­nigten Staaten von Amerika gespei­chert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

 

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite, wie oben bereits darge­stellt, jederzeit mittels einer entspre­chenden Einstellung des genutzten Inter­net­browsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­sprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Inter­net­browsers würde auch verhindern, dass Google ein Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person setzt. Zudem kann ein von Google Analytics bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Inter­net­browser oder andere Software­pro­gramme gelöscht werden.

 

Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, einer Erfassung der durch Google Analytics erzeugten, auf eine Nutzung dieser Inter­net­seite bezogenen Daten sowie der Verar­beitung dieser Daten durch Google zu wider­sprechen und eine solche zu verhindern. Hierzu muss die betroffene Person ein Browser-Add-On unter dem Link https://tools.google.com/dlpage/gaoptout herun­ter­laden und instal­lieren. Dieses Browser-Add-On teilt Google Analytics über JavaScript mit, dass keine Daten und Infor­ma­tionen zu den Besuchen von Inter­net­seiten an Google Analytics übermittelt werden dürfen. Die Instal­lation des Browser-Add-Ons wird von Google als Wider­spruch gewertet. Wird das infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gische System der betrof­fenen Person zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, forma­tiert oder neu instal­liert, muss durch die betroffene Person eine erneute Instal­lation des Browser-Add-Ons erfolgen, um Google Analytics zu deakti­vieren. Sofern das Browser-Add-On durch die betroffene Person oder einer anderen Person, die ihrem Macht­be­reich zuzurechnen ist, deinstal­liert oder deakti­viert wird, besteht die Möglichkeit der Neuin­stal­lation oder der erneuten Aktivierung des Browser-Add-Ons.

 

Weitere Infor­ma­tionen und die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von Google können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ und unter http://www.google.com/analytics/terms/de.html abgerufen werden. Google Analytics wird unter diesem Link https://www.google.com/intl/de_de/analytics/ genauer erläutert.

 

  1. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Verwendung von Google+

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite als Kompo­nente die Google+ Schalt­fläche integriert. Google+ ist ein sogenanntes soziales Netzwerk. Ein soziales Netzwerk ist ein im Internet betrie­bener sozialer Treff­punkt, eine Online-Gemein­schaft, die es den Nutzern in der Regel ermög­licht, unter­ein­ander zu kommu­ni­zieren und im virtu­ellen Raum zu inter­agieren. Ein soziales Netzwerk kann als Plattform zum Austausch von Meinungen und Erfah­rungen dienen oder ermög­licht es der Inter­net­ge­mein­schaft, persön­liche oder unter­neh­mens­be­zogene Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Google+ ermög­licht den Nutzern des sozialen Netzwerkes unter anderem die Erstellung von privaten Profilen, den Upload von Fotos und eine Vernetzung über Freund­schafts­an­fragen.

 

Betrei­ber­ge­sell­schaft von Google+ ist die Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Mountain View, CA 94043–1351, USA.

 

Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Google+ Schalt­fläche integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Google+ Schalt­fläche veran­lasst, eine Darstellung der entspre­chenden Google+ Schalt­fläche von Google herun­ter­zu­laden. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird. Genauere Infor­ma­tionen zu Google+ sind unter https://developers.google.com/+/ abrufbar.

 

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei Google+ einge­loggt ist, erkennt Google mit jedem Aufruf unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jewei­ligen Aufent­haltes auf unserer Inter­net­seite, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch die Google+ Schalt­fläche gesammelt und durch Google dem jewei­ligen Google+-Account der betrof­fenen Person zugeordnet.

 

Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Inter­net­seite integrierten Google+-Buttons und gibt damit eine Google+1 Empfehlung ab, ordnet Google diese Infor­mation dem persön­lichen Google+-Benutzerkonto der betrof­fenen Person zu und speichert diese perso­nen­be­zo­genen Daten. Google speichert die Google+1-Empfehlung der betrof­fenen Person und macht diese in Überein­stimmung mit den von der betrof­fenen Person diesbe­züglich akzep­tierten Bedin­gungen öffentlich zugänglich. Eine von der betrof­fenen Person auf dieser Inter­net­seite abgegebene Google+1-Empfehlung wird in der Folge zusammen mit anderen perso­nen­be­zo­genen Daten, wie dem Namen des von der betrof­fenen Person genutzten Google+1-Accounts und dem in diesem hinter­legten Foto in anderen Google-Diensten, beispiels­weise den Suchma­schi­nen­er­geb­nissen der Google-Suchma­schine, dem Google-Konto der betrof­fenen Person oder an sonstigen Stellen, beispiels­weise auf Inter­net­seiten oder im Zusam­menhang mit Werbe­an­zeigen, gespei­chert und verar­beitet. Ferner ist Google in der Lage, den Besuch auf dieser Inter­net­seite mit anderen bei Google gespei­cherten perso­nen­be­zo­genen Daten zu verknüpfen. Google zeichnet diese perso­nen­be­zo­genen Infor­ma­tionen ferner mit dem Zweck auf, die unter­schied­lichen Dienste von Google zu verbessern oder zu optimieren.

 

Google erhält über die Google+-Schaltfläche immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei Google+ einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Google+-Schaltfläche anklickt oder nicht.

 

Ist eine Übermittlung perso­nen­be­zo­gener Daten an Google von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese eine solche Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem Google+-Account ausloggt.

 

Weitere Infor­ma­tionen und die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von Google können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abgerufen werden. Weitere Hinweise von Google zur Google+1-Schaltfläche können unter https://developers.google.com/+/web/buttons-policy abgerufen werden.

 

  1. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Verwendung von Google-AdWords

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Google AdWords integriert. Google AdWords ist ein Dienst zur Inter­net­werbung, der es Werbe­trei­benden gestattet, sowohl Anzeigen in den Suchma­schi­nen­er­geb­nissen von Google als auch im Google-Werbe­netzwerk zu schalten. Google AdWords ermög­licht es einem Werbe­trei­benden, vorab bestimmte Schlüs­sel­wörter festzu­legen, mittels derer eine Anzeige in den Suchma­schi­nen­er­geb­nissen von Google ausschließlich dann angezeigt wird, wenn der Nutzer mit der Suchma­schine ein schlüs­sel­wort­re­le­vantes Suchergebnis abruft. Im Google-Werbe­netzwerk werden die Anzeigen mittels eines automa­ti­schen Algorithmus und unter Beachtung der zuvor festge­legten Schlüs­sel­wörter auf themen­re­le­vanten Inter­net­seiten verteilt.

 

Betrei­ber­ge­sell­schaft der Dienste von Google AdWords ist die Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Mountain View, CA 94043–1351, USA.

 

Der Zweck von Google AdWords ist die Bewerbung unserer Inter­net­seite durch die Einblendung von inter­es­sen­re­le­vanter Werbung auf den Inter­net­seiten von Dritt­un­ter­nehmen und in den Suchma­schi­nen­er­geb­nissen der Suchma­schine Google und eine Einblendung von Fremd­werbung auf unserer Inter­net­seite.

 

Gelangt eine betroffene Person über eine Google-Anzeige auf unsere Inter­net­seite, wird auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person durch Google ein sogenannter Conversion-Cookie abgelegt. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Ein Conversion-Cookie verliert nach dreißig Tagen seine Gültigkeit und dient nicht zur Identi­fi­kation der betrof­fenen Person. Über den Conversion-Cookie wird, sofern das Cookie noch nicht abgelaufen ist, nachvoll­zogen, ob bestimmte Unter­seiten, beispiels­weise der Warenkorb von einem Online-Shop-System, auf unserer Inter­net­seite aufge­rufen wurden. Durch den Conversion-Cookie können sowohl wir als auch Google nachvoll­ziehen, ob eine betroffene Person, die über eine AdWords-Anzeige auf unsere Inter­net­seite gelangt ist, einen Umsatz generierte, also einen Warenkauf vollzogen oder abgebrochen hat.

 

Die durch die Nutzung des Conversion-Cookies erhobenen Daten und Infor­ma­tionen werden von Google verwendet, um Besuchs­sta­tis­tiken für unsere Inter­net­seite zu erstellen. Diese Besuchs­sta­tis­tiken werden durch uns wiederum genutzt, um die Gesamt­anzahl der Nutzer zu ermitteln, welche über AdWords-Anzeigen an uns vermittelt wurden, also um den Erfolg oder Misserfolg der jewei­ligen AdWords-Anzeige zu ermitteln und um unsere AdWords-Anzeigen für die Zukunft zu optimieren. Weder unser Unter­nehmen noch andere Werbe­kunden von Google-AdWords erhalten Infor­ma­tionen von Google, mittels derer die betroffene Person identi­fi­ziert werden könnte.

 

Mittels des Conversion-Cookies werden perso­nen­be­zogene Infor­ma­tionen, beispiels­weise die durch die betroffene Person besuchten Inter­net­seiten, gespei­chert. Bei jedem Besuch unserer Inter­net­seiten werden demnach perso­nen­be­zogene Daten, einschließlich der IP-Adresse des von der betrof­fenen Person genutzten Inter­net­an­schlusses, an Google in den Verei­nigten Staaten von Amerika übertragen. Diese perso­nen­be­zo­genen Daten werden durch Google in den Verei­nigten Staaten von Amerika gespei­chert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

 

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite, wie oben bereits darge­stellt, jederzeit mittels einer entspre­chenden Einstellung des genutzten Inter­net­browsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­sprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Inter­net­browsers würde auch verhindern, dass Google einen Conversion-Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person setzt. Zudem kann ein von Google AdWords bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Inter­net­browser oder andere Software­pro­gramme gelöscht werden.

 

Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, der inter­es­sen­be­zo­genen Werbung durch Google zu wider­sprechen. Hierzu muss die betroffene Person von jedem der von ihr genutzten Inter­net­browser aus den Link www.google.de/settings/ads aufrufen und dort die gewünschten Einstel­lungen vornehmen.

 

Weitere Infor­ma­tionen und die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von Google können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abgerufen werden.

 

  1. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Verwendung von Xing

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kompo­nenten von Xing integriert. Xing ist ein Inter­net­ba­siertes soziales Netzwerk, das die Konnek­tierung der Nutzer mit bestehenden Geschäfts­kon­takten sowie das Knüpfen von neuen Business­kon­takten ermög­licht. Die einzelnen Nutzer können bei Xing ein persön­liches Profil von sich anlegen. Unter­nehmen können beispiels­weise Unter­neh­mens­profile erstellen oder Stellen­an­gebote auf Xing veröf­fent­lichen.

 

Betrei­ber­ge­sell­schaft von Xing ist die XING SE, Dammtor­straße 30, 20354 Hamburg, Deutschland.

 

Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Xing-Kompo­nente (Xing-Plug-In) integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Xing-Kompo­nente veran­lasst, eine Darstellung der entspre­chenden Xing-Kompo­nente von Xing herun­ter­zu­laden. Weitere Infor­ma­tionen zum den Xing-Plug-Ins können unter https://dev.xing.com/plugins abgerufen werden. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Xing Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird.

 

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei Xing einge­loggt ist, erkennt Xing mit jedem Aufruf unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jewei­ligen Aufent­haltes auf unserer Inter­net­seite, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch die Xing-Kompo­nente gesammelt und durch Xing dem jewei­ligen Xing-Account der betrof­fenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Inter­net­seite integrierten Xing-Buttons, beispiels­weise den „Share“-Button, ordnet Xing diese Infor­mation dem persön­lichen Xing-Benut­zer­konto der betrof­fenen Person zu und speichert diese perso­nen­be­zo­genen Daten.

 

Xing erhält über die Xing-Kompo­nente immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei Xing einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Xing-Kompo­nente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Infor­ma­tionen an Xing von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem Xing-Account ausloggt.

 

Die von Xing veröf­fent­lichten Daten­schutz­be­stim­mungen, die unter https://www.xing.com/privacy abrufbar sind, geben Aufschluss über die Erhebung, Verar­beitung und Nutzung perso­nen­be­zo­gener Daten durch Xing. Ferner hat Xing unter https://www.xing.com/app/share?op=data_protection Daten­schutz­hin­weise für den XING-Share-Button veröf­fent­licht.

 

  1. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Verwendung von YouTube

 

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kompo­nenten von YouTube integriert. YouTube ist ein Internet-Video­portal, dass Video-Publishern das kostenlose Einstellen von Video­clips und anderen Nutzern die ebenfalls kosten­freie Betrachtung, Bewertung und Kommen­tierung dieser ermög­licht. YouTube gestattet die Publi­kation aller Arten von Videos, weshalb sowohl komplette Film- und Fernseh­sen­dungen, aber auch Musik­videos, Trailer oder von Nutzern selbst angefer­tigte Videos über das Inter­net­portal abrufbar sind.

 

Betrei­ber­ge­sell­schaft von YouTube ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Die YouTube, LLC ist einer Tochter­ge­sell­schaft der Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Mountain View, CA 94043–1351, USA.

 

Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine YouTube-Kompo­nente (YouTube-Video) integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige YouTube-Kompo­nente veran­lasst, eine Darstellung der entspre­chenden YouTube-Kompo­nente von YouTube herun­ter­zu­laden. Weitere Infor­ma­tionen zu YouTube können unter https://www.youtube.com/yt/about/de/ abgerufen werden. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhalten YouTube und Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird.

 

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei YouTube einge­loggt ist, erkennt YouTube mit dem Aufruf einer Unter­seite, die ein YouTube-Video enthält, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch YouTube und Google gesammelt und dem jewei­ligen YouTube-Account der betrof­fenen Person zugeordnet.

 

YouTube und Google erhalten über die YouTube-Kompo­nente immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei YouTube einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person ein YouTube-Video anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Infor­ma­tionen an YouTube und Google von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem YouTube-Account ausloggt.

 

Die von YouTube veröf­fent­lichten Daten­schutz­be­stim­mungen, die unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abrufbar sind, geben Aufschluss über die Erhebung, Verar­beitung und Nutzung perso­nen­be­zo­gener Daten durch YouTube und Google.

 

  1. Rechts­grundlage der Verar­beitung

 

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unter­nehmen als Rechts­grundlage für Verar­bei­tungs­vor­gänge, bei denen wir eine Einwil­ligung für einen bestimmten Verar­bei­tungs­zweck einholen. Ist die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertrags­partei die betroffene Person ist, erfor­derlich, wie dies beispiels­weise bei Verar­bei­tungs­vor­gängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegen­leistung notwendig sind, so beruht die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verar­bei­tungs­vor­gänge die zur Durch­führung vorver­trag­licher Maßnahmen erfor­derlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unter­liegt unser Unter­nehmen einer recht­lichen Verpflichtung durch welche eine Verar­beitung von perso­nen­be­zo­genen Daten erfor­derlich wird, wie beispiels­weise zur Erfüllung steuer­licher Pflichten, so basiert die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verar­beitung von perso­nen­be­zo­genen Daten erfor­derlich werden, um lebens­wichtige Inter­essen der betrof­fenen Person oder einer anderen natür­lichen Person zu schützen. Dies wäre beispiels­weise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Kranken­kas­sen­daten oder sonstige lebens­wichtige Infor­ma­tionen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weiter­ge­geben werden müssten. Dann würde die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verar­bei­tungs­vor­gänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechts­grundlage basieren Verar­bei­tungs­vor­gänge, die von keiner der vorge­nannten Rechts­grund­lagen erfasst werden, wenn die Verar­beitung zur Wahrung eines berech­tigten Inter­esses unseres Unter­nehmens oder eines Dritten erfor­derlich ist, sofern die Inter­essen, Grund­rechte und Grund­frei­heiten des Betrof­fenen nicht überwiegen. Solche Verar­bei­tungs­vor­gänge sind uns insbe­sondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäi­schen Gesetz­geber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berech­tigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verant­wort­lichen ist (Erwägungs­grund 47 Satz 2 DS-GVO).

 

  1. Berech­tigte Inter­essen an der Verar­beitung, die von dem Verant­wort­lichen oder einem Dritten verfolgt werden

 

Basiert die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berech­tigtes Interesse die Durch­führung unserer Geschäfts­tä­tigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitar­beiter und unserer Anteils­eigner.

 

  1. Dauer, für die die perso­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert werden

 

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von perso­nen­be­zo­genen Daten ist die jeweilige gesetz­liche Aufbe­wah­rungs­frist. Nach Ablauf der Frist werden die entspre­chenden Daten routi­ne­mäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertrags­er­füllung oder Vertrags­an­bahnung erfor­derlich sind.

 

  1. Gesetz­liche oder vertrag­liche Vorschriften zur Bereit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten; Erfor­der­lichkeit für den Vertrags­ab­schluss; Verpflichtung der betrof­fenen Person, die perso­nen­be­zo­genen Daten bereit­zu­stellen; mögliche Folgen der Nicht­be­reit­stellung

 

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereit­stellung perso­nen­be­zo­gener Daten zum Teil gesetzlich vorge­schrieben ist (z.B. Steuer­vor­schriften) oder sich auch aus vertrag­lichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertrags­partner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertrags­schluss erfor­derlich sein, dass eine betroffene Person uns perso­nen­be­zogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verar­beitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispiels­weise verpflichtet uns perso­nen­be­zogene Daten bereit­zu­stellen, wenn unser Unter­nehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nicht­be­reit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betrof­fenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereit­stellung perso­nen­be­zo­gener Daten durch den Betrof­fenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitar­beiter wenden. Unser Mitar­beiter klärt den Betrof­fenen einzel­fall­be­zogen darüber auf, ob die Bereit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten gesetzlich oder vertraglich vorge­schrieben oder für den Vertrags­ab­schluss erfor­derlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die perso­nen­be­zo­genen Daten bereit­zu­stellen, und welche Folgen die Nicht­be­reit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten hätte.

 

  1. Bestehen einer automa­ti­sierten Entschei­dungs­findung

 

Als verant­wor­tungs­be­wusstes Unter­nehmen verzichten wir auf eine automa­tische Entschei­dungs­findung oder ein Profiling.

 

Diese Daten­schutz­er­klärung wurde durch den Daten­schutz­er­klä­rungs-Generator der DGD Deutsche Gesell­schaft für Daten­schutz GmbH, die als Externer Daten­schutz­be­auf­tragter München tätig ist, in Koope­ration mit dem Daten­schutz Anwalt Christian Solmecke erstellt.

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